Fortgeschrittene

Fortgeschrittene

Diese Reisen sind für geübte Paddler hervorragend geeignet. Für fitte Anfänger und als Entspannung für Kanu-Freaks taugen Sie auch.

Chioggia – Venedig – Mestre

Vom südlichsten Punkt der Lagune Venedigs fahren wir an den Littoralen Pellestrina und Lido entlang nach Venedig. Wir erkunden die Stadt ausgiebig mit unseren Booten und zu Fuß. Auch die etwas abseits gelegenen Städtchen Murano, Burano und Torcello werden wir besuchen. Wir geniessen das warme flache Wasser der Lagune, bevor wir mit den Booten in Mestre anlanden und die Rückreise antreten.

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Mestre – Venedig – Mira – Mestre

Wir starten von Mestre eine kulturgeladene Entdeckungsreise in die prachtvolle Vergangenheit Venedigs. Nach einem Besuch in der Stadt Venedig mit unseren Booten und zu Fuß machen wir uns auf den Weg nach Mira, der Stadt der Paläste. Hier stehen all die Bauwerke, die den Reichtum der Venezier nach außen repräsentierten. Von all der Pracht beeindruckt kehren wir nach Mestre zurück und fahren heim.

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Polesella – Po-Delta – Chioggia

Wir starten oberhalb des Po-Delta in dem kleinen Dorf Polesella. Mit unseren Booten fahren wir dann den Strom hinunter bis nach Porto Tolle. Hier biegen wir in einen der kleinen seitlichen Mündungsarme ein und fahren im Landschutz parallel zur Küste in die Lagune von Venedig. Wir beenden unsere Fahrt in Chioggia an der Adria-Küste, schön mit Sandstrand und Salzwasser.

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Kisköre – Szeged

Vom Ende des Theiß-Sees bis kurz vor die serbisch-montenegrinische Grenze führt uns diese sportliche Herausforderung auf der Theiß. Viel Zeit für die Sehenswürdigkeiten unterwegs ist nicht, wenn wir wie geplant die Reise in Szeged beenden wollen. Rund 230km sind es, die je nach Wasserstand viel bis sehr viel Anstrengung verheissen. In Szeged feiern wir ausgiebig das Gelingen.

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Sajó

Aus dem Herzen der Slowakei kommt der Kleinfluss Sajó von Norden her nach Ungarn, um sich im Zentrum der Tiefebene in die Theiß zu ergießen. Wir starten in dem kleinen Grenzort Sajópüspöki und folgen dem Flusslauf bis zur Mündung in die Theiß bei Tiszaújváros. Von hier fahren wir auf der Theiß über Tiszacsege bis nach Tiszafüred am Theiß-See.

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Hernád

Der Kleinfluß Hernád entspringt in den Hochgebirgen unweit der hohen Tatra mitten in der Slowakei. Zuerst nach Osten, später dann Richtung Süden bahnt er sich seinen Weg nach Ungarn zu Sajó und Theiss. Wir werden dem Verlauf vom Grenzort Abaújvár zur Mündung in den Sajó folgen. Von hier geht es weiter bis zur Theiß nach Tiszacsege.

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Sirava-See – Bodrog – Tokaj

Aus dem Slowakisch-Ukrainischen Grenzgebiet kommen die Wasser des Bodrog. Unsere Reise beginnt in der Slowakei am Zemplínska Šírava (Sirava-See) unweit des Ortes Michalovce. Von hier schlängelt sich der Wanderfluß Laborca nach Süd-Westen, der durch den Zusammenfluss mit weiteren Wassern den Bodrog ergibt. Wir überqueren die Grenze auf dem Fluß, der am Fuß der Tokajer Weinberge entlang zur Theiß fliesst. Im Weinort Tokaj beenden wir die Reise.

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Sirava-See – Bodrogzug – Tokaj

Wir folgen dem Streckenverlauf des Bodrog und geben dabei ordentlich Gas. So verschaffen wir uns die Zeit, kurz vor dem Erreichen von Tokaj in das Überschwemmungsgebiet Bodrogzug zu fahren. Dieses Sumpf-Gebiet sollte in früheren Jahren trockengelegt werden, was aber nicht gelang. Wertlos für die Landwirtschaft erklärte man es zum Landschaftsschutzgebiet. Heute ist es ein schönes Ziel für Paddler im Osten Ungarns.

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Sebes-Körös

Die Sebes-Körös (“schnelle Körös”) soll ihrem Namen alle Ehre machen. Von der Rumänischen Grenze, aus dem Kis-Sárrát-Nationalpark, starten wir mit gutem Tempo Richtung Westen. Viele “Körös” fließen unterwegs zusammen, bis sich die gesammelten Wasser bei Csongrád mit der Theiss vereinen. Unterwegs passieren wir viele kleine Städte, in denen die landwirtschaftliche Prägung noch deutlich zu spüren ist. Unsere Reise beenden wir in Csongrád, der quirligen Urlaubs-Hauptstadt der Region.

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Apahida – Someşul Mic – Dej

Den befahrbaren Teil des Someşul Mic (kleiner Somesch) hinter Cluj-Napoca (Klausenburg) werden wir in dieser Woche unters Boot nehmen. Der Flußlauf ab Apahida ist nicht begradigt und das Flußbett stellt uns manche Aufgabe. Je nach Wasserstand müssen wir die ein oder andere Stelle zuerst auf Befahrbarkeit erkunden. Als Lohn erwarten uns natürliche Steilufer, in denen große Schwärme von Uferschwalben ihre Kolonien haben. Und ein Berg-Panorama, wie es für die Karpaten so typisch ist. Kurz vor unserem Zielort Dej vereinigen sich der große und der kleine Somesch.

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